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Graubünden

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Familienfreundlich. In Graubünden gibt es nicht nur weltberühmte Kurorte wie Davos Klosters, Arosa oder St. Moritz, sondern auch kleine ursprüngliche Bergdörfer und unberührte Natur. Ob Sommer oder Winter, das Angebot ist so vielfältig, dass schlichtweg alle auf ihre Rechnung kommen. Viele Aktivitäten sind ganz speziell auf Familien mit Kindern ausgerichtet, und viele Hotels offerieren ganz gezielte Familienrabatte. Einige Gaststätten bezeichnen sich gar als eigentliche Kinderhotels, so zum Beispiel der Schweizerhof in Lenzerheide oder das Alpina in Brigels. Der Heidihof  und das Heididorf in Maienfeld sowie der Schellen-Ursli Weg in Guarda sind zwei Attraktionen, die sich direkt von den weltberühmten literarischen Vorlagen ableiten. Dasselbe gilt für den Globi-Wanderweg in Lenzerheide, wo die erfolgreichste Schweizer Kinderbuch-Figur als Maskottchen gleich selbst mit den kleinen Gästen in Kontakt tritt.

Wanderparadies. Sei es im Schweizer Nationalpark in Zernez, in der Rheinschlucht bei Ilanz oder in der Region Grüsch-Danusa, ganz Graubünden ist ein Paradies für Wandervögel. Viele der Bündner Sehenswürdigkeiten erschliessen sich dem Besucher am besten auf Schusters Rappen wie zum Beispiel der alte Handelsweg Richtung Süden durch die Viamalaschlucht und vorbei an Kirchen, Klöstern, Burgen und Schlössern weiter über den Splügenpass. Schlösser gibt es in Graubünden zuhauf zu besichtigen, zum Beispiel in Tarasp oder im Domleschg, wo man Schritt und Tritt auf eine alte Befestigung oder eine Ruine stolpert. Wer eine Wanderung der anderen Art erleben will, entscheidet sich für ein Lama-Trekking in Serneus, und wer mit Wandern gar nichts am Hut hat, kann sich auf der Indoor-Kartbahn in Bonaduz vergnügen. Sind nach all den Strapazen ein bisschen Erholung und Wellness gefällig, so lassen Sie sich in einem der vielen Thermalbäder zum Beispiel in Schuls oder Vals verwöhnen.

Schneesicher. Auch im Winter wird es einem in Graubünden nicht langweilig. Nebst den traditionellen Wintersportarten wie Skifahren, Snowboarden und Langlaufen, welche alle grösseren und kleineren Skigebiete anbieten, sind vielerorts auch ausgefallenere Aktivitäten wie Winterwandern, Schneeschuhlaufen oder das besonders familienfreundliche Schlittenfahren möglich. Die Schlittelbahn Preda-Bergün ist die längste beleuchtete Piste Europas und diejenige von Fideris ist mit 12 km die zweitlängste der Schweiz. Die Rodelbahn von Pradaschier ist mit 31 Kurven, 480 m Höhendifferenz und über 3 km Länge nicht nur die längste der Welt, sie ist dank der Schlittenführung auf Schienen auch im Sommer befahrbar. Ein Wintererlebnis der ganz besonderen Art heisst Skateline Albula, der erste Eisweg der Schweiz, ein Schlittschuhweg von 3 km Länge. Ebenfalls auf dem Eis, jedoch um einiges gemacher, tummeln sich die Curling-Spieler und Eisstock-Schützen. Abseits des Pistenrummels vergnügen sich Skitourenfahrer im glitzernden Tiefschnee; die Auswahl an verschiedenen Routen ist riesengross.

Die Rhätische Bahn (RhB) ermöglicht es der ganzen Familie, ein unvergessliches, witterungsunabhängiges Abenteuer zu erleben. Innerhalb des Bahnlandes Schweiz ist Graubünden das unbestrittene Paradies für Bahnreisen in den Bergen. Die zwei berühmtesten von der RhB angebotenen Routen, sind der Bernina Express und der Glacier Express. Ersterer führt von Chur über den Albulapass ins Engadin und dann vorbei an imposanten Felsen und Gletschern über den 2353 m ü. M. hohen Berninapass hinunter ins südliche Poschiavo. Es handelt sich um die höchste Bahntransversale der Alpen. Die UNESCO hat diese Strecke zum Welterbe erklärt. Der Glacier Express fährt von Davos, St. Moritz oder Chur nach Zermatt im Wallis. Eine 7 ½ -stündige Zugsfahrt über 291 Brücken, durch 91 Tunnels, über den 2033 m hohen Oberalppass. Eine Panoramafahrt durch die Hochalpen im Herzen der Schweiz.

Gastronomie. Capuns, Maluns, Pizokel, Bündner Gerstensuppe, Kastanien-Tortelli, Härdöpfelpazzogal und auf der süssen Seite Bündner Nusstorte, Bündner Birnbrot und Röteli – die Küche Graubündes ist einzigartig, ursprünglich und vielfältig. Sie reflektiert die drei Sprachgebiete: deutsch, romanisch und italienisch. Das milde Klima, der Föhn und kalkreiche Böden machen das Bündner Rheintal und die Bündner Herrschaft zu einem Weingebiet erster Güte. Hier werden 42 verschiedene Rebsorten angebaut, aus denen in mehr als 70 Betrieben eine grosse Palette an Bündner Weinen gekeltert werden, welche in Restaurants oder Torkels, eigentlichen Weinkellern, gekostet werden können. Wem das nicht genügt, kann an einem Wii-Weekend in der Bündner Herrschaft  teilnehmen oder gar den Weinwanderweg Graubünden unter die Füsse nehmen. Kurz, die kulinarische Seite Ihrer Bündner Ferien wird ganz auf der Höhe Ihrer Bergerlebnisse sein.

Tradition und Moderne. Graubündens Hauptstadt Chur blickt auf eine 11’000-jährige Siedlungsgeschichte zurück. Im ganzen Kanton hat sich altes Brauchtum erhalten wie zum Beispiel das «Chalandamarz» im Engadin, wenn mit Schellen der Winter vertrieben wird, oder das «Pschuuri» in Splügen, bei dem verkleidete Junggesellen ledigen Mädchen nachrennen, um ihr Gesicht zu schwärzen. In der Bündner Baukultur und Architektur stehen sich jahrhundertealte Tradition und Moderne gegenüber. Ein gutes Beispiel dafür sind Peter Zumthors Therme in Vals oder Gion Caminadas Bauten im Lugnez. In ganz Graubünden gibt es über 70 Museen, grosse und kleine. Das architektonisch einmalige Kirchner-Museum in Davos, das Segantini-Museum in St. Mortiz sowie das Bündner Kunstmuseum in Chur sind ein Must für jeden Kunstliebhaber. Eine Fülle von kulturellen Anlässen, vom Humor-Festival in Arosa bis zur Schlossoper in Haldenstein, runden das kulturelle Angebot Graubündens ab.

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