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Pokémon Go: 10 Freizeit-Tipps, wo es nur so von Pokémons wimmelt!

Zürich

In Reih und Glied versammeln sich Pokémon-Trainer am HB und beim Platzspitz gleich neben dem Landesmusem, wo laut einem Facebook-User neben zahlreichen Rossanas auch stündlich ein seltenes Elektek auftaucht!

Bern

Szenekenner wissen: in der Bundeshauptstadt Bern führt auf der Jagd nach den kleinen Monstern kein Weg um den Casinoplatz herum. Und in der Altstadt wimmelt es nur so von Shiggys. Was es wohl in der Kuppelhalle oder im Nationalratssaal im Bundeshaus so zu fangen gibt?

Basel

In Basel bietet sich besonders ein Rundgang durch die Altstadt an, vorbei an historischen Gebäuden und am Lohnhof, wo sich ein Fülle an Pokémons aufhält. Abstecher in den Kannenfeldpark (15 Pokéstops!) sowie an die Schifflände schaden bestimmt nicht.

Luzern

Luzern wird aufgrund seiner riesigen Fangruppe auf Facebook gerne als Schweizer Pokémon-Hauptstadt betitelt. Hier empfiehlt sich besonders die Jesuitenkirche, die Altstadt, der Bahnhof Luzern sowie der Sternenplatz gefolgt von einer Abkühlung im malerischen Seebad.

St. Gallen

In der Gallusstadt heissen die Pokémon Hot-Spots Bahnhof, Marktplatz sowie Klosterplatz, wo man auf der Picknick-Wiese in Ruhe seine Pikachus fangen kann. Nebenan in der Stiftsbibliothek, weltweit eine der ältesten Bibliotheken, soll sich Gerüchten zufolge wiederholt ein Glurak zeigen...

Baden

Auch im aargauischen Baden sind die Pokémons los. Sehr zahlreich vor allem im Park des Kurtheaters (Casino Park), wo man es sich auf der grünen Wiese bequem machen kann, bevor im sagenumwobenen Tüfels Chäller die Suche nach den dort gesichteten Drachen-Pokémons weitergeht.

Winterthur

In "Winti" gehört, neben dem Technikum mit seinen 5 Pokéstops, die charmante Baumallee am Oberen Graben zu den gern besuchten Orten unter Pokémon-Trainern. Zudem sollen sich wilde und seltene Pokémons im Wildpark Bruderhaus herumtreiben!

Arbon

Die heimliche Pokémon Go Hochburg der Schweiz hält vom mit Kanonen bewaffneten Turtok bis zum graziösen Feuer-Pokémon Vulnona das ganze Sortiment bereit. Trainer von nah und fern reisen in die Ostschweiz. Da lohnt sich auf jeden Fall noch eine gemütliche Schifffahrt auf dem Bodensee. Und wer weiss, welche Pokémons sich in den Tiefen des Bodensees verbergen...

Aarau

In Aarau finden Poké-Jäger in der Altstadt die grösste Dichte an Pokéstops und wilden Pokémons. Besonders zu empfehlen sind Stadtkirche und Kasinopark. Dratinis, Flegmons und vereinzelt ein Drogoran stehen hier auf dem Menü.

Lausanne

Will man seltene Pokémons wie Dratinis, Lapras oder Relaxos fangen, geht's in Lausanne per Metro direkt nach Ouchy an den Genfersee. Die grösste Badi der Schweiz und das Olympische Museum liegen gleich neben an. Die herrliche Aussicht auf den Lavaux gibt's gratis dazu!

Kreiert am - Aktualisiert am 10 Feb 2017

Pokémon Go: 10 Freizeit-Tipps, wo es nur so von Pokémons wimmelt!

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