Vor 1974 war die Begehung der Grotten nur für Höhlenforscher möglich. Heute lassen sich drei Kilometer des Höhlensystems über Gänge, Treppen und Galerien erkunden. Die Tropfsteinformationen in verschiedenen Dimensionen und Formen werden durch ein ausgeklügeltes Beleuchtungssystem sichtbar gemacht. Zusätzliche Dramatik erhält die Szenerie durch die hohen Gewölbe und durch das Tosen der unterirdisch fliessenden Orbe, die an einigen Stellen der Route zu sehen ist.

Durch vier Höhlen zurück ans Tageslicht

Den Übergang von den dämmrigen Grotten ins helle Tageslicht bilden vier vom Architekten B. Verdon gestaltete Höhlen, in denen eine Sammlung von 250 Mineralien aus aller Welt zu sehen ist.

Feengrotten von Vallorbe

In den Grotten herrscht eine konstante Temperatur von 11 Grad und eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Beim Eingang in die Grotten am Dorfrand von Vallorbe tritt das Wasser als Quelle der Orbe wieder zutage. Das sehr klare Wasser und die im Wald gelegenen dunklen Höhlenöffnungen faszinierten die Menschen seit je her. In der Gegend entstand die Sage vom Eisenarbeiter Donat und der schönen Fee, die Höhlen werden darum im Volksmund "Feengrotten" genannt.

März, November
täglich von 13.30 bis 16 Uhr
April, Mai, September, Oktober
täglich von 9.30 bis 16.30 Uhr
Juni, Juli, August
täglich von 9.30 bis 17.30 Uhr

Erwachsene CHF 15.-
Kinder (6-15) CHF 7.-

Gruppe ab 12 Personen
Erwachsene CHF 13.-
Kinder (6-16) CHF 6.-
nach Reservation Führungen CHF 30.-

Rue de la Résurgance 1

1337 Vallorbe
Telefon:  021 843 22 74

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