Vor 1974 war die Begehung der Grotten nur für Höhlenforscher möglich. Heute lassen sich drei Kilometer des Höhlensystems über Gänge, Treppen und Galerien erkunden. Die Tropfsteinformationen in verschiedenen Dimensionen und Formen werden durch ein ausgeklügeltes Beleuchtungssystem sichtbar gemacht. Zusätzliche Dramatik erhält die Szenerie durch die hohen Gewölbe und durch das Tosen der unterirdisch fliessenden Orbe, die an einigen Stellen der Route zu sehen ist.

Durch vier Höhlen zurück ans Tageslicht

Den Übergang von den dämmrigen Grotten ins helle Tageslicht bilden vier vom Architekten B. Verdon gestaltete Höhlen, in denen eine Sammlung von 250 Mineralien aus aller Welt zu sehen ist.

Feengrotten von Vallorbe

In den Grotten herrscht eine konstante Temperatur von 11 Grad und eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Beim Eingang in die Grotten am Dorfrand von Vallorbe tritt das Wasser als Quelle der Orbe wieder zutage. Das sehr klare Wasser und die im Wald gelegenen dunklen Höhlenöffnungen faszinierten die Menschen seit je her. In der Gegend entstand die Sage vom Eisenarbeiter Donat und der schönen Fee, die Höhlen werden darum im Volksmund "Feengrotten" genannt.

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Wie viele Mineralien sind in den Lungenbläschen versteckt?

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