


Fischereimuseum – Zug
Vom Laich zum kapitalen Fang
Kreiert am 27.02.2012 -- Aktualisiert am 17.05.2013
Seit 1888 dokumentiert das Museum die enge Verbundenheit der Stadt mit der Fischerei
Bereits seit 1883 wird im Erdgeschoss des Gebäudes der Laich von Felche, Rötel, Hecht und Forelle erbrütet. Diese Schaubrutanlage ist einer der Anziehungspunkte des Museums. Gross und Klein geraten ins Staunen, wenn sie in den mittlerweile weitherum bekannten Fischbrutgläsern live die Entwicklung vom Ei zum Kleinfisch verfolgen können.
Einbaum-Kanu
Ein Stock höher befindet sich der eigentliche Museumsraum. Hier wird anhand verschiedenster Objekte aus aller Welt die Geschichte der Fischerei dokumentiert. Die Besucher fühlen sich unvermittelt in vergangene Zeiten zurückversetzt. Prunkstück ist wohl das komplette ausgerüstete Einbaum-Kanu.
Petri Heil!
Unter dem Dach schliesslich, wird die eigentliche Technik des Fischens ins Zentrum gesetzt. Hier erfahren die Besucher, wie mit Reusen, Netzen und Angeln umgegangen werden muss, wenn man am Abend nicht vor leeren Tellern sitzen will. Nach dem Museumsbesuch können Sie die erworbenen Kenntnisse gleich im vor der Türe liegenden Zugersee testen – Petri Heil!
Schauen Sie auf unsere Spezial Seite «Zug» und entdecken Sie die Landschaft der Region, Lokale Gastronomie oder noch unglaubliche Ausflugsziele!
SBB Bahnhof Zug, Bus bis Haltestelle Kolinplatz
A4, Ausfahrt 3 Baar Richtung Zug Zentrum
3.Mär.-13.Mai
Sa-So: 11-15 Uhr
Gruppenführungen auf Voranmeldung







NEWSLETTER
RSS


