


Naturhistorisches Museum – Bern
«Barry», Lebensretter und Publikumsliebling

Die 200 naturnahen Lebensbilder des Museums sind weltberühmt
Um es vorweg zu nehmen: der absolute Publikumsliebling im Berner Naturhistorischen Museum heisst «Barry». Der Bernhardinerhund hat am Grossen St. Bernhard über 40 Menschen das Leben gerettet bevor er 1814 verstarb und ausgestopft wurde.
Über 200 Dioramaschauen
Was in den 1920er Jahren mit der Ausstellung der ausgestopften Beute eines in Afrika weilenden Berner Grosswildjägers begann, wurde bald zum international beachteten Markenzeichen: die täuschend naturnahen Lebensbilder, Diorama genannt, von welchen das Museum heute über 200 besitzt – eine der grössten Dioramaschauen Europas!
Planggenstock-Riesenkristalle
Zu den permanenten Ausstellungen gehören drei Abteilungen: Erdwissenschaften mit den Fachgebieten Mineralogie und Paläontologie, Wirbellose Tiere und Wirbeltiere. In der ersten Abteilung können unter anderem die berühmten Riesenkristalle vom Planggenstock bewundert werden. Kinder amüsieren sich in der Entdecker-Ecke oder im Geolabor. Auf Anmeldung können im Museum auch Geburtstage gefeiert werden.
Praktische Tips
Eintritt Erwachsene CHF 8.-
Ermässigt CHF 6.-
Kinder gratis
SBB Bahnhof Bern
Tram Nr. 8 oder Nr. 7
bis Helvetiaplatz, zu Fuss (150m).
Autobahn A1, A6, Ausfahrt Ostring
Montag 14-17 Uhr
Dienstag/Donnerstag/Freitag 09.00-17.00 Uhr,
Mittwoch 09.00-18.00 Uhr,
Samstag/Sonntag 10.00-17.00 Uhr.
Abfahrt
Ankunft






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