


Kloster – Königsfelden
Wenn Licht Geschichten zu erzählen beginnt

Höhepunkte spätmittelalterlicher Glasmalereien
Das Kloster in Königsfelden ist heute einer der wichtigsten Zeugen höfischer Baukunst. Das Kloster stiftete die Witwe des 1308 ermordeten Königs Albrecht I. von Habsburg. Es wurde als «Tor zum Paradies» verstanden. In der Klosterkirche sind Kirchenfenster erhalten, die heute in Europa zu den Höhepunkten spätmittelalterlicher Glasmalerei zählen.
Bilder lesen lernen…
Via audiovisueller Guide (iPod) begleitet Odo, der Baumeister der Klosterkirche, Besucher und führt sie in Geschichte, Architektur und Bildsprache der Glasfenster ein. Gruppenführungen in D, F, und E befassen sich mit der Geschichte des Klosters, der Bildsprache der mittelalterlichen Glasmalerei sowie mit der Herstellung und Restaurierung der wertvollen Kunstwerke. Diverse stufengerechte Angebote auch für Schulen.
… und dann mittelalterlich essen
In Kombination mit einer Führung im Königsfelden können Führungen mit einem mittelalterlichen Essen auf dem nahen Schloss Habsburg (inkl. Transfers) online gebucht werden.
Auf dem Königspfad unterwegs
Wer auf den Spuren von König Albrecht I. Geschichte erfahren möchte und «Zeuge» seiner Ermordung werden will, kann unter fachkundiger Anleitung von der Kapelle St. Niklaus auf dem Stein nach Königsfelden wandern und dort die Anlagen kennenlernen, welche aufgrund des jähen Todes gestiftet und erbaut wurden (Dauer ca. 4 Std., davon 2 Std. reine Marschzeit).
- Schlüsselworte:
- Kloster
- Mittelalter
- Habsburg
- Glasmalerei
- König
- Königsfelden
- Albrecht
Praktische Tips
Erwachsene CHF 5.-
Kinder (6-16 J.) CHF 2.50
SBB-Bahnhof Brugg:
Unterführung Richtung Brugg
dann mit Postauto 2-3 Min.
Autobahnausfahrt Brugg
Schnellstrasse Richtung Windisch.
Geöffnet vom 1. April bis 31. Oktober.
Abfahrt
Ankunft






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